Mittwoch, Juni 27, 2007

That was the Peoples Republic of China

Ja wie, jetzt schon das Ende von China?

Die letzten Tagen seit Qingdao waren echt teilweise total verplant, dadurch hektisch aber absolut super von der Gaudi die ich zusammen mit einem Iren und anderen Reisebekanntschaften hatte.

Sitze gerade in Hong Kong am Flughafen, das Käse-Schinken Omlett rutscht gerade zusammen mit dem Milchkaffee meine Speißeröhre hinunter und in knapp 30 Minuten geht das einchecken für meinen Flug nach Singapore los.

Daher heute in kürze die Würze.

Qingdao:
Super toll, hat mir gut gefallen. Ist außer Hong Kong, wohl eine der saubersten Städte in China. Mit der deutschen Wurzel, der Gemühtlichkeit der Leute eine Stadt wo man länger bleiben kann und sich wohl fühlt. Bin auch insg. 4 Tage dort gewesen. Habe dann 2 Chinesen aus Shanghai in die deutsche Küche eingeführt und das deutsche Radler gezeigt. Gute Bilder sind dort in der Wirtschaft entstanden. Dort habe ich auch Jillian getroffen die in Beijing Englisch unterrichtet an der Uni. Tolle Zeit und es macht dann mit Ihr auch Spaß ins Restaurant zu gehen und endlich mal zu kapieren was man da vor sich liegen hat.

Beijing:
Der Auftakt für Beijing im Schnellzug von Qingdao war das mein Magen sich umgedreht hatte ich mir eine tolle Erkältung eingeholt hatte. Daher war ich am ersten Tag eher schachmatt und hatte Schädel. Klären konnte ich aber nicht ob der von dem Reisschnapps kam den ich im Zug getrunken habe um meinen Magen zu beruhigen oder ob der von der Erkältung kam ;-). James habe ich auch wieder getroffen und wir haben unsere obligatorischen 15 Kilometer oder mehr in Beijing zu Fuß zurück gelegt. Am Abend gabs dann für mich Cola (Wegen Erkältung) und für Ihn nen Bier. Am dritten Tag ging es mir auch schon besser und wir sind dann zum Westbahnhof um mein Zugticket nach Hong Kong zu besorgen. War ne Gaudi gewesen, blöderweise gab es nur noch ein Ticket für den darauf folgenden Tag für Sonntag, da am Montag kein Zug gefahren ist. Somit ist dann die nicht vorhandene Tagesplanung über den Haufen geschmissen worden u nd wir haben noch schnell Touri gespielt und haben die Große Halle des Folkes begutachtet. Denn diese war das einzigste am Tianmen Square was offen war, alle anderen Attraktionen waren wegen Renovierung für die Olympischen Spiele geschloßen.

Am Abend gab es dann noch Peking Ente und dann hat Jillian uns Ihre Stammkneipe gezeigt, danach gings noch in die Disco. Nach eindeutig zuvielen Bieren habe ich mich dann noch erinnert: "Ach ja ich fahr ja morgen, schitt" und hab mir dann um 2 Uhr ein Taxi geschnappt. Am nächsten Tag bin ich dann gerade noch so zum Zug gekommen, da ich verpennt hatte und 1 1/2 Stunden vor Zugabfahrt aufgewacht bin. Dann habe ich in rekordmäßigen 5 Minuten meine Rucksack gepackt, Taxi geschnappt und bin mit einem mords Schädel zum Bahnhof. Dort hatte alles geklappt und ich war froh das ich dann erstmal meinen Kater ausschlafen konnte.

Tja und bei Ankunft in Hong Kong hatte ich auch Glück denn dann hatte ich auf einmal fürchterliche Rückenschmerzen. Mit Hilfe der Mitreisenden habe ich dann meinen Bigpack und mich zum Taxi und ins Guesthouse befördert, am nächsten Tag erstmal Schmerzhemmer der Marke Atombombe geholt und danach mich zur Massage begeben. Danach habe ich mir noch die Lightshow zum 10-Jährigem Jubiläum von Hong Kong angeschaut, mit Feuerwerk, 15 Minuten lang. Wow Hong Kong ist wirklich immer wieder ein Besuch wert. Ich komme wieder.


So die 4 Wochen China waren der Hammer, hat mir gut gefallen aber jetzt freu ich mich auf die Wüste und UAE und Oman und selbstverständlich auf meine Schwester.

Grüße @ Home

Philipp

Freitag, Juni 22, 2007

Nanjing, Stadt der Kultur und Baustellen

Hi Ho aus Nanjing,

wohl eine der interessantesten Städte Chinas mit viel historischem Hintergrund, vielen Baustellen und wie so oft an der Ostküste in China mit viel Smog.

Die Gärten in Suzhou (wo ich zwischen Shanghai und Nanjing war) waren in meinen Augen nicht so der Hammer im Gegensatz zu dem den ich heute in Nanjing besucht habe. Bin im eher zufällig über die Beine gelaufen und da ich gerade an einem Straßenstand mein Frühstück geholt hatte, kam der mir gerade sehr gelegen. So saß ich dann an einem See, das Frühstück war nunja eher ein Reinfall da die beiden Küchlein aus reinem Blätterteig bestanden und eher zu einem saharaartigem Gefühl bei mir im Mund geführt haben.

Nanjing ist so eher so wie ich es erwartet habe. Man kann hier an einigen Plätzen die Geschichte richtig fühlen, da die Regierungen vor den Kommunisten alle Nanjing als Ihre Hauptstadt gewählt hatten. Wollte heute eigentlich einen Kulturtag machen und in das Museum für das Nanjing Massaker(Einmarsch der Japanter in den 30'er Jahren). Da das in den vergangenen Jahren in den Nachrichten war, wollte ich mal die Chinesische Seite ansehen. Nach etwa 5Km Fußmarsch stellte sich nur heraus das dieses Museum nur gerade neu gebaut wurde. Tja dann bin ich etwa weiter 4Km in Richtung Süden gelaufen zum Olympia Stadion, denn da sollte laut meiner Karte die nächste U-Bahn-Station sein. Tja das stellte sich wohl eher als Propaganda heraus, denn ich konnte mal wieder eine Baustelle von außen beobachten. Naja die nächste Ubahn war ja auch nur weitere 4Km in Richtung Osten ;-). Hatte eigentlich vor mit der Bahn bis zum Denkmal der Märtyrer der Kulturrevolution zu fahren, hatte dann aber beschlossen das ich heute schon genung Propaganda hatte und bin mit der Ubahn zum Hostel zurück gefahren.

Somit hatte ich heute ech einen Richtigen Treck mit knappen 16 Kilomtern zurück gelegt, 2 Baustellen besucht und fest gestellt das auch 4 Personen auf einen normalen Motorroller passen.

Im Hostel bin ich dann mit einem Engländer der fließend Chinesisch spricht zum Abendessen aufgebrochen und es gab PressDuck, scharfe Kartoffeln (hölisch) und Gemüse.

Morgen Abend gegen 18:30 Uhr geht mein Zug dann weiter nach Qingdao, der Stadt des Tsingtao Bier. James, der Engländer von heute Abend, hatte dort ein Jahr lang an der Uni Englisch unterrichtet, somit habe ich von ihm gleich einmal ein paar Tipps einholen können.

Planänderungen:
Vor etwa zwei Tagen habe ich meine weiteren Reisepläne geändert und mich dazu entschloßen nur einen Monat in China zu bleiben. Jetzt werdet Ihr euch fragen was ich mit dem Rest anfange ;-)

Ich werde HongKong und damit Festland China am 2 Juli verlassen und nach Singapore fliegen, von dort geht es dann am 4ten Juli weiter nach Dubai. Weiterflug von Dubai nach London und weiter nach Frankfurt ist bis jetzt für den 14ten August vorgesehen. Das heist also das ich gute 6 Wochen in Dubai verbringe? Falsch.

Ich habe die Möglichkeit in Dubai ein Auto benutzen zu können und damit möchte ich die Vereinigten Arabischen Emirate und im speziellen den Oman bereisen. Ne ziehmliche Plan- und Kontinentwechsel aber die Möglichkeit dazu hatte sich kurzfristig ergeben. Daher werde ich eine Woche bei meiner Schwester verbringen, mich von meiner Reise erholen (und meine Steaks einklagen ;-) ) und nach einer Woche dann mit meinem Geländewagen aufbrechen. Neues Kapitel der Reise und ich freu mich nun schon drauf. Campen am Strand oder in der Wüste inklusive, mal schaun wie es wird.

Bis bald

Philipp

P.S.: Und man denkt es oft aber weis es nie, trotzdem wie heist es immer: "Der Feind liest mit" (Steht das Buch immer noch auf F5??? ;-) ).

Montag, Juni 18, 2007

Shanghai

Grüße aktuell aus Suzhou, etwa 1/2 Stunde Zugfahrt nördlich von Shanghai.

In Shanghai war ich nun eine gute Woche, viel Unternommen und meine Füße platt gelaufen. Die Stadt ist ein gutes Ausgangslager für Erkundungen der Gegend um Shanghai herum. Man kann von hier dort viele Tagesausflüge mit dem Bus unternehmen und in der Stadt selbst gibt es auch viele Dinge wie Museum, Parks, Shoppingstraßen and much more zu sehen.

In Shanghai hatte mich das Regenwetter wieder eingeholt und die ersten beiden Tage sind sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Der Vorteil ist wenn man in einer großen Stadt bei schlechtem Wetter ist, das man trotzdem viel Unternehmen kann. So habe ich zum Beispiel das Stadtplanungsmuseum von Shanghai angeschaut. Ein interessantes Museum wenn es draußen regnet, dort kann man bestaunen was die Regierung in ihrem nächsten 10-Jahresplan alles für Shanghai geplant hat. Von einem neuen Tiefwasserterminal für Containerschiffe, bis zu den Wolkenkratzern die enstehen sollen und und und. Interessant ist auch ein Teil der verschiedene Straßenzüge vor 200/100 Jahren und heute.

Dann galt es auch noch die Straßenzüge von Shanghai, den sogenannten "the Bund" anzuschauen(Abschnitt wo etliche Häuser aus der Kolonialzeit noch stehen), Pudong das Neustadtvirtel anzuschauen. Dem Transrapid habe ich einen Besuch von außen abgestattet.

Shanghai könnte man auch die Stadt der Expads nennen. In Hostel wo ich untergekommen bin waren zu etwa 60% Expads die also in der Stadt leben und arbeite. Daher sind auch sehr viele Ausländer in der Stadt und in den Restaurants ist man daher auch sehr gut auf Fremdsprachige Besucher eingerichtet. Daher Menüs sind zumeist in English und mit Bildern ausgestattet. Viele Sprechen hier auch Englisch eine selbstverständlichkeit ist es trotzdem hier nicht. Viele die hier wohnen und arbeiten ziehen es auch vor im Hostel zu wohnen als sich selbst eine eigene Wohnung zu nehmen, da Sie dadurch den Vorteil haben mehr Kontakt zu anderen englischsprachigen Leuten haben (leuchtet ein bischen ein).

Bilder hochladen hat nun auch wieder geklappt, daher gibt es nun die Bilder aus Hangzhou und Shanghai live in der Bildergallerie zur Linken.

Bye

Philipp

Mittwoch, Juni 13, 2007

Hanghzou, die Oase der Ruhe (fast)

Xiamen hatte sich von mir verabschiedet so wie es im Durchschnitt in den drei Tagen dort war, mit Regen. Voller Hoffnung auf besseres Wetter und mit einigen Erwartungen bin ich dann vergangenen Freitag in Xiamen in den Zug nach Hanghzou gestiegen.

Hanghzou liegt etwa 2 Stunden westlich von Shanghai und knappe 22 Stunden mit dem Zug von Xiamen. Es galt also einen relaxten Tag im Liegewagen der Chinesischen Staatsbahn hinter sich zu bringen. Die Organisation des Zugtickets hatte ich für das erstemal aber doch lieber der Hostelrezeption überlassen, die das für mich sogar kostenlos erledigt hatten. Da ich aber das Ticket erst am Nachmittag zuvor bestellt hatte und das erst gegen 5 Uhr Nachmittags, konnte das Ticket nicht mehr zum Hostel zugestellt werden und ich musste das Ticket am Bahnhof abholen. Die nette Chinesin im Hostel meinte nur ich brauch nur hingehen und zu sagen das ich vom Hostel komme. Hmmm, logisch würde ich einem Chinesen im tiefsten Bayern auch rate: Jo da hät ma ma äh Billet für eh Tschimmm Kaiii Cheung. So in etwa stellte ich mir das in Bayern vor und dann das Gesicht des Chinesen der in seinem Deutschen Wörterbuch eher wortlos vor der Ticketbude steht.

Nunja jedenfalls war mir das klar das die bestimmt nicht wissen was ich will. Daher lies ich mir in Chinesisch von der Rezeption einen halben Roman aufschreiben mit allen was ich für wichtig empfand das die in dem überfüllten Bahnhof etwas damit anfangen konnten. Den Rest des Abends hatte ich dann Biertrinkend auf dem Zimmer verbracht und mich mit den beiden angekommenen Amerikanern unterhalten die in Shanghai arbeiten. Konnte so ein paar gute Tipps für Shanghai holen und die beiden waren ganz überrascht als ich Ihnen vorrechnete wie günstig Sie von Shanghai nach Australien kommen. Jedenfalls saßen die beiden danach schon so halb gedanklich im Flieger nach Australien ;-).

Nächsten Morgen ging es dann mit der Fähre aufs Festland und mit dem Taxi zum Bahnhof. Taxis in China sind eine preisgünstige Angelegenheit, man zahlt etwa 1 Euro für die ersten 3 Kilometer und danach 30 Cent für jeden weiteren. Im Verhältniss aber zum Bus der nur etwa 30 Cent kostet ist das dann aber fast schon wieder teuer.

Angekommen im Bahnhof stellte sich nur heraus das meine Vorahnung der Verhältnisse am Bahnhof absolut gestimmt hatten. Da schon die Beschreibung der Rezeption wo ich das Ticketbüro finden müsste schon nicht gestimmt hatte, hatte ich dann nur einen der Polizisten meinen Zettel gezeigt und der hatte mich dann ans Ziel geleitet. Übringends wenn man als Fremder an einen Schalter oder Information kommt merkt man manchmal gleich ob die Leute den Umgang mit fremdsprachigen Touristen gewohnt sind oder nicht. Wenn nicht dann setzen die meisten jungen Chinesen ein Lächeln auf das sich bis an beide Ohren hochzieht und kichern oder starren einen nur ungläubig an. Ich als Chinesischer Analphabet gab Ihnen dann meinen Zettel und danach kümmerten sich 4 Angestellte um mein Anliegen. Nach einigen Telefonaten, gekichere, gelächele und fragenden Blicken wurde ich dann von Dame, die ein rotes Banner mit Symbolen umgehängt hatte, durch die Sicherheitsschleuse geleitet und dann in ein Separè geleitet. Wie aus dem Nichts tauchte dann ein Kassierer mit meinem Ticket auf und nach wenigen Minuten hatte ich mein Ticket in der Hand. Die nette Dame zeigte mir dann noch den korrekten Weg zum Warteraum und ich war auf dem Weg nach Hangzhou. Das nenne ich doch mal Kundenservice.

In den chinesischen Schlafabteilen der Züge kann man zwischen zwei verschiedenen Varianten entscheiden. Soft & Hardsleeper, das erstere ist die gehobene Klasse bei der nur 4 Personen ein Abteil teilen und dieses auch per Tür abgeschlossen werden kann. Des weiteren besitzt es Zugang zu einer westlichen Sitztoilette und jeder Wagong hat einen persöhnlichen Kellner der einem die Kissen zurecht rückt. Hardsleeper, heist nicht deswegen Hard weil man auf Brettern oder ähnlichem sitzt, nein das bezeichnet einfach nur die unterste Preiskategorie, die es normalerweise gibt. Wenn man in einem Hardsleeperschlafabteil unterwegs ist muss man damit rechnen, dass in einem Wagong etwa 8 bis 10 Abteilungen mit jeweils 6 Stockbetten zu je 3 auf jeder Seite vorhanden sind. Summa summarum sind das dann etwa 60 Leute in einem Abteil, ohne Türen, mit chinesischer Stehtoilette aber mit gestellter Decke und Kopfkissen. Die Betten übringends sind manchmal besser als in manchen Hostels in denen ich auf meiner Reise geschlafen habe.

Die Fahrt verlief anfangs ganz normal, hatte meinen Ipod angschmissen und einige Hörspiele angehört die ich frisch "organisiert" hatte. Zur Mittag, Abends und Frühstückszeit fährt dann immer ein kleiner Speißewagen durch die Abteile und bietet für einen Euro Essen an. Kulinarisch darf man hier nicht zu viel erwarten, das letzte Mal als ich in China war hatte ich Hühnerfuß mit Reis und gekochten Salat. Jedenfalls hattes es ganz interessant ausgeschaut und ich hab zugegriffen. Nach dem ich satt war hatte ich mich dann auch an die Analyse des Essens gemacht. Meine Schwester mit Ihrem Hobby als Lebensmittelchemiker ;-) hätte mir Gesellschaft leisten können aber auch meine unerfahrenen Augen konnten das Essen als Schweinemagen an Reis mit gekochtem Salat entarnen. Geschmacklich etwa etwas besser als die Orginal Bratwurst nach Bayerischer Art in Christchurch (blättert nach unten falls ihr es vergessen habt).

Alle Chinesen in meinem Kompartment konnten leider kein Englisch, so beschränkte sich die Kommunikation auf Lächeln. Selbst meine angebotenen leckeren Kokuskeckse aus Xiamen wurden dankend abgelehnt, dafür habe ich aber ein paar leckere Litchies bekommen, die frisch tausend mal besser schmecken als aus der Dose.

Nachmittags hatte mich dann eine Chinesinn angesprochen mit dem üblichen "Hello where you from", das einem hier zu hundert entgegen gesprochen wird wenn man über einen Platz läuft. Zu erst dachte ich ok, üben wir mal wieder etwas Englisch, es stellte sich aber heraus das sie doch ziehmlich flüssig sprach. Der Grund warum Sie mich angesprochen hatte war auch das die Chinesen in ihrem Abteil gewettet hatten um mein Alter und Sie nun als Schiedsrichterin es in Erfahrung bringen sollte. Die meisten hatten mich älter eingeschätzt nur Sie selbst war mit 25 noch am nähesten drann. Somit entstannd dann auch eine ganz entspannte Laberstimmung die nicht auf einseitigen Fragen bassiert war. So konnten übringends auch meine Chinesen im Abteil doch nun auch Ihrer Fragen an mich über die Chinesin los werden. Wie alt ich denn sei, wo ich denn herkomme ob ich verheiratet bin und so weiter. Was Sie allerdings am meisten beeindruckt hatte war das ich allein unterwegs war und ich kein Wort Chinesisch reden, lesen oder schreiben konnte, da war selbst die Bauersfrau beeindruckt. War eine tolle Begegnung und ich konnte so auch doch mal einiges aus erster Hand erfahren. Zum Beispiel das ganz China, also alle Schulen, die meisten Betriebe ob staatlich oder privat alle zur gleichen Zeit Ferien haben. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Chinesen vereisen gerne im eigenen Land und wir sprechen hier von Millionen die gleichzeitig unterwegs sind. Solche Zeiten heist es absolut zu meiden da Hotels und Restaurants teilweise doppelte oder dreifache Preise dann haben (auch die YHA Hostels). Die Nacht war sehr entspannt und ich konnte angenehm bis morgends um 4 durch schlafen, bis die ersten Passagiere aus meinem Abteil an Ihrem Ziel angekommen sind.

Da die Chinesin (deren Name ich leider nicht merken konnte) kein Hotelzimmer hatte und sie begeistert war das ich nur 40 Yuan (4 Euro) für die Nacht bezahle. Hatte Sie sich kurzerhand sich mir angeschlossen. Lustig war das sie dann gerne den Weg angeben wollte zum Taxistand, ihn aber nicht wusste und an jeder Ecke nachgefragt hatte und damit es eher noch komplizierter gemacht hatte ;-). War aber super gewesen denn dadurch war dann die Unterhaltung mit dem Taxifahrer um einiges einfacher, da ich erst im Taxi merkte das der blöde Lonelyplanet den Hostelnamen nur auf Englisch und ohne die Chinesischen Symbole abgedruckt hatte. Sie konnte dann durch lange Diskussion herausfinden das es drei Hostels gab (wusste ich), jedenfalls habe ich dann den Taxifahrer zur Art Academy geschickt, denn die war auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Das Hostel in Hangzhou ist super, tolle Lage direkt am See, ein gemühtlicher Innenhof wo man sich hinsetzen und reden kann. Im Zug hatte ich in einer Zeitung die ich in Xiamen im Hostel gefunden hatte bereits mein erstes Tagesziel ausbaldobert, es war eine Parkanlage die hauptsächlich aus Bambuss bestand und gemühtlich etwas außerhalb gelegen sein sollte. Als dann die Rezeption ganze 5Yuan(50 Cents) von mir für einen Stadtkarte wollte, fragte ich nach einer günstigeren Alternative. Darauf hin winkte ein Bediensteter mich aus dem Hotel und sagte er könne mir für 2Yuan eine gebrauchte Karte anbieten. Ich schlug ein (nicht auf Ihn) und Sekunden später hatte ich dann eine Karte in der Hand (leider nur komplett in Chinesisch), weitere 5 Minuten später als er anscheinend eine andere Karte mit dem Fahrrad geholt hatte, hatte ich dann meine Englische in der Hand, 20 Cents wechselten den Besitzer.

An der Rezeption löst ich dann erstmal verwirrung aus als ich dann den Bus auskundschaften wollte, da niemand bescheid wuste. Als dies dann gelöst war hatte ich derweil einen Engländer mit Namens Chris an der Rezeption kennen gelernt der sich dann mir angeschlossen hatte. Auf der Busfahrt hatte ich dann bemerkt das die hier in den Bussen Fernsehen installiert hatten (DVBT), nicht schlecht. Wir verbrachten dann 10 Minuten damit den mega großen Park zu durchwandern und sind anschliesend in einem Teehaus bei einem leckeren Wasserbier (1,5%) eingekehrt. Dann entdeckten wir einen Pfad der sich den Berg hinauf schlängelte, das ganze artete dann in einer 4 stündigen Wanderung über die Berge aus. War super, hatten eine tolle Aussicht auf die Stadt und konnten interessiert den Bauern bei der Pflege Ihrer Teefelder zuschauen. Als es beim ersten Teil der Strecke nur über Stufen den Berg hinauf ging habe ich dann alle paar Höhenmeter gedanklich ein Bier am Abend mehr bestellt, zum Schluß hatte ich dann 4 Bier und einge geröstete Ente.

Gegen Abends ging es wieder zurück und dann auf die Suche nach einem Restaurant in die Stadt. Es galt die Spezialitäten von Hangzhou auszuprobieren: "Dong Po" Schwein und Aal mit Shrimps. Ersteres war der absolute Geschmackswahnsinn, letzeres war mit Souce überzogen die so Süß war das man den Aal nicht mehr schmecken konnte. Eine weitere Besonderheit sollte auch die fritierten Kartoffeln sein. Nun bei uns würde man das Bratkartoffeln mit Knoblauch nennen, haben geschmeckte. Da ich aber nun Bratkartoffelking mittlerweile bin darf ich nur mit Stolz feststellen das meine besser sind. Die 5 nicht 4 Bier pro Nase haben dann Chris und ich am See sitzend vernichtet.

Tag 2 in Hangzhou wollten wir Fahrräder ausleihen und um den See radeln. Mit 15Yuan für 4 Stunden war das von den Kosten auch ok, nur 400Yuan Deposit? Gibt es da nicht etwas von Ratiopharm? Ich sprach darauf wieder den Bediensteten an der mir schon die Second-Hand Karte organisiert hatte. Ja klar kann er mir helfen, ich könnte sein persöhnliches Fahrrad mieten für 15Yuan am Tag und ohne Deposit. Gesagt war getan und ich hatte ein Fahrrad. Fragt nicht was für eins, das war ein Kinderklappfahrrad, Bremsen waren vorhanden, Bremsdruck auf jenen aber nicht, so musten meine Schuhe als Bremse herhalten. Außerdem konnte ich mit dem kleinen Fahrrad eh nicht so schnell fahren und musste die gesammte Zeit unentwegs trampeln. Chris hatte eine Fahrrad eine Nummer größer bekommen. War ein lustiges Bild gewesen für uns selbst wie auch für alle Tourist herum. Viele winkten uns spontan zu oder machten Bilder von uns als wir am See entlang radelten. Der See war dann aber schneller umrundet als gedacht und wir wahren zum Lunchbrake wieder im Hostel und gönnten uns ein nicht gekühltes Lightbier.

Abends zum Dinner hatte sich dann noch Oliver aus Frankreich angeschlossen der bei mir im Zimmer untergekommen war. Vorher galt es aber noch weiter Hunger anzulaufen und so sind wir durch den Tourimarkt von Hangzhou gelaufen, wo man von Glückskecksen, Glückstee, gekrillten Fleischspießen bis Kissenbezügen alles mögliche erstehen konnte. Es war übrigends Sonntag und vergaß zu erwähnen das man teilweise vor lauter Menschen den See nicht sehen konnte. Hangzhou am Wochenende sollte man meiden, da viele Shanghaier über das Wochenende raus aufs Land fahren und Erholung suchen.

Gestern war Shoppingtime, durch die Stadt schländernt haben Chris und ich einen Klamottenkette entdeckt deren Label doch sehr ähnlichem dem Fischersmann von Fishermansfriend ähnlich sieht. Nachteilig war das sie weis sind aber ok mein einziges weises T-Shirt ist mittlerweile (weil nicht separat gewaschen) eher grau. Sieht aber ganz cool aus daher lohnte es sich für 2 etwa 2 Euro 30 Cent auszugeben. Dann gab es an diversen Straßenläden noch Dumplings, gekrillte Fleischspieße, Nudeln, Reis und Fruchtcocktails alles für ein paar Yuan. Dann hatte ich mir noch mein Zugticket selbst im Bahnhofsbüro organisiert, weil das YHA etwa 20 Yuan Gebühren haben wollte und bei einem Ticketpreis von 33 Yuan ist das ein bischen witzlos. Hat geklappt und war innerhalb von Sekunden (wirklich) erledigt, so schnell gibt es bei uns am Bahnhof nicht mal die Auskunft das der Zug voll belegt ist.

Chris ist dann wieder gen Heimat in Nord-Ost China geflogen und ich bin heute morgen mit dem Zug nach Shanghai gefahren. Wo ich heute den Tag mit dem Bumeln durch die Stadt verbracht habe. Aber dazu dann mehr im nächsten Bericht und etwas über die Geschichte von Shanghai, die wohl eine der interesanntesten von China ist gibt es dann mehr (frisch aus dem Buch das ich gerade fast fertig gelesen habe).

Das war die Berichterstattung, Live aus Shanghai, wo gerade ein Chinese bei mir im Hostelzimmer bemägelt das mein Handtuch müffelt. Hat wohl ein besonders zartes Näschen ;-)

Bis bald

Philipp

P.S.: Bilder hochladen funkt gerade nicht, werde den Bericht später dann noch mit Bildern garnieren.

Donnerstag, Juni 07, 2007

Xiamen -> Regen und nichts als Regen

Der dritte Tag in Xiamen hat so angefangen wie der erste Tag aufgehört hat, mit Regen. Gestern konnte ich einen regenfreien Vormittag erwischen und bin um die Insel marschiert, diese ist übrigends nur 1,8km² groß und hat einen Umfang von 8 Kilometern. Gulang Yu ist ein wahrhaftiges Touristenmeka in China, vor den Fenstern des Hostels ziehen am 8 Uhr Tourigruppen mit Ihrem Anführer der die Informationen über Lautsprecher an die 2m neben Ihm stehenden Touristen weiter gibt, dazu tragen alle bunte Mützchen. Zudem steht der Stadtteil wo das Hostel ist unter ununterbrochender Beschallung von Klaviermusik, leider aber konnte sich das Touribüro wohl nur einen Rohling leisten und so plärt Tag ein Tag aus ein und die selbe CD. Noch habe ich es noch nicht ausprobiert aber eigentlich könnte ich mich an die Ecke stellen und dirigieren, sollte für die ganzen Touris dann Exotisch genug aussehen.

Laut Wetterreport soll es die kommenden 7 Tage auch noch so bleiben vom Wetter her. Werde heute mal schaun das ich für morgen oder übermorgen einen Übernachtzug nach Hangzhou bekomme.

Grüße aus dem verregneten Xiamen

Philipp

Dienstag, Juni 05, 2007

Welcome to China - Xiamen & Gulang Yu

Erleichtert, so könnte man mein Gefühlszustand nach Macau beschreiben. Nein, nicht das ich glücklich war schon so schnell wieder Macau zu verlassen. Was mich glücklich gemacht hatte war das ich mich in Macau dazu durch gerungen hatte einen weiteren Teil meiner Ausrüstung nach Hause zu schicken.

Somit hab ich nun meinen großen Rucksack um gute 8 Kilo erleichtert (Zelt, Isomatte, Schlafsack, Klamotten, Krimskrams). In Macau hatte ich dafür auch "nur" 49 Euro bezahlt. Eine Stange Geld wenn man betrachtet das eine Unterkunft für die Nacht 6 Euro und ein komplettes Abendessen für das gleiche zu haben sind. Genug war aber genug und das tragen des Bigpacks vom Fährterminal bis zum Hostel (knappe 4 Kilometer) haben meine Entscheidung auch viel leichter gemacht.

In HongKong mit der Fähre angekommen hatte ich mich dann auf den Weg gemacht meine Octopuskarte (soetwas wie eine Guthabenkarte für den Nahverkehr und man kann damit auch in fast allen Geschäften bezahlen) einzulösen und mir noch ein Phrasebook für Mandarin (Chinesisch) gekauft. Dann bin ich in die Ubahn eingestiegen um nach gut 6 Stationen zu merken das ich irgendwas vergessen habe. Tja meine Angel, fast hätte sich das Problem damit auch selbst gelöst. Glücklicherweise konnte ich diese aber wieder im Buchladen wiederfinden. Es war dann auch schon 6 Uhr und an der Zeit mich auf den Weg zum Bus zu machen, vorallem weil ich keinen Schimmer hatte wo der ist da die Angaben auf dem Ticket mit NorthPoint und Marble Road nicht gerade sehr genau waren. Ein paar HongKong Polizisten hatten mich dann aber wieder auf die richtige Bahn geworfen und zumindest hatte ich dann das Terminal gefunden.

Zum Zeitpunkt als ich angekommen bin standen 3 Busse am Terminal. Ich natürlich weltmänisch die Chinesischen Symbole verglichen mit meinem Ticket aber letztendlich auch daraus nicht schlau geworden. Dem einen Busfahrer am ersten Bus gezeigt hatte etwas wie "Ja klar, aber irgendwie auch Nein" gestiguliert, die anderen Busfahrer hatten dann immer nur auf den ersten Bus gezeigt. Nunja als dann die Zeit ran war hatte ich dann einen Chinesen im Anzug (in der Hoffnung das er Englisch sprach) angesprochen und zu meinem Glück konnte dieser auch fliesend sprechend. Somit ist er noch mal mit meinem Ticket zum ersten Bus und nach heftiger Diskussion mit dem Busfahrer stellte es sich heraus das dieser Bus doch der richtige ist, es aber noch ein zweiter Bus später kommt. Der Chinese hatte dann sich noch etwas mit mir unterhalten und mir dann noch seine Visitenkarte gegeben und das ich mich melden sollte fals ich Probleme habe in China. Fand ich klasse und er hatte das auch ernst gemeint.

Als dann der Bus angekommen ist, mein Gepäck verstaut war und ich in den Bus gestiegen bin hab ich nur einen Lachanfall hoch 10 bekommen. Warum? Nunja es hatte mich ja schon stutzig gemacht das mein Ticket 280 Dollar gekostet hatte und auf der Karte "Deluxe" geschrieben stand. Nunaj schaut euch mal dieses Bild an.

Nunja, Wurzelholz und Sitze wie in der Businessklasse von Lufthansa, das erklärt auch warum ich nur den doppelt als normalen Preis bezhalt habe. Economi kostet etwa 130 Dollar, wie ich jetzt heraus gefunden habe. Wie auch immer so bequem Bus bin ich noch nie gefahren außerdem waren das nagel neue MAN Busse und so fährt man doch gleich mal standesgemäß nach China rein ;-)

Mit dem Grenzübergang nach China hat alles wunderbar geklappt und die Busfahrt verlief bis auf die üblichen Stops ohne Unterbrechung. Ankunft in Xiamen (Shiamen gesprochen) war dann gegen 6 Uhr (also nur 2 Stunden nach Plan). Dann ein erfrischender Marsch mit erleichtertem Gepäck zu dem laut Loneyplanet nur 4Kilometer entfernten Fährterminal. Am Fährterminal angekommen fand ich es erst mal schon komisch das alles verschlossen war und die Symbole nicht so wirklich mit denen von Gulang Yu übereingestimmt hatten. Mit absoluter Präzision, langer Vorbereitung und studium der genauen Grammatik bin ich dann zu einer Chinesen hin und habe auf das Fährterminal gezeigt und gesagt: "Gulang Yu???" Dank meiner phänomenalen Aussprache und Grammatikkentnissen des Chinesisch hatte sie mich auch nur nach viermaliger Wiederholung verstanden ;-) Soviel zu einfacher Kommunikation hier in China und dabei hab ich noch nichtmal versucht mein Phrasebook zu benutzen ;-) Denke das wird dann noch Spaßiger. Jedenfalls hatte Sie weiter weg gedeutet und dann war mir klar das es auch noch ein zweites Fährterminal geben musse. Somit bin ich dann am Flußufer durch die sich durch Taichi betätigenden Chinesen zum Fährterminal gedackelt. Rauf auf die Fähre, rüber auf die Insel. Das Hostel hatte ich dann dank falscher Karte im Loneyplanet auch nur nach ner halben Stunde umherwandern gefunden. Dann gab es erstmal bis Nachmittags um 5 ein Nickerchen bis es dann am Abend das erste Bier in China auf meiner Reise gab. Diesen historischen und geschichtsträchtigen Augenblick musste ich natürlich festhalten.

Morgen werde ich dann auf Tour gehen um die Insel zu entdecken. Diese ist mir knapp 7qKM nicht gerade groß. Werde etwa hier eine Woche bleiben und dann weiter nach Hangzhou vor den Toren von Shanghai weiter fahren.

Bis bald

Philipp

Sonntag, Juni 03, 2007

Auf gehts in Richtung China

So die letzten beiden Tage in Macau habe ich gut herum gebracht mit dem besichtigen der Stadt zu Fuß. Bei den Temerpaturen hier (aktuell 34 Grad) habe ich mir zwischen 12 und 3 Uhr immer einen klimatisierten Ort gesucht. Gestern zum Beispiel das Kino (mit 4 Euro nicht gerade teuer ;-) ) und heute war ich im Macau Museum.

Gegenüber von meinem Hostel (Augusters Lodge) gibt es leckere gebratene kantonesische Ente. Dort hatte ich gestern mein Abendessen Ente für 18$, 2 Bier 24$ und nochmal Ente 18$, somit hatte ich für 8,40 Euro ein perfektes Essen (bis zum Magendrücken muss ich gestehen aber die Ente war die beste die ich je gegessen hatte).

Die Stadt Macau an sich selbst gefällt mir richtig gut, da dieser Mix aus altem portugisischem und herkömmlichen Chinastyle gut zueinander passt. Vom Macautower könnte man sich übrigends mit einem Gummiseil an den Beinen gute 230 Meter in die Tiefe stürzen, seit beruhigt ich habe es nicht gemacht ;-). (Obwohl ich mit dem Gedanken gespielt hatte). Abends am Fluß konnte ich dann noch die Mannschaften beobachten die für das Drachenbootrennen am 19 Juni.b

Morgen geht es per Fähre zurück nach HongKong, Abends um 7 mit dem Bus nach Xiamen.

Neue Bilder aus Macau gibt es in der Gallerie.

Bye

Philipp

Freitag, Juni 01, 2007

Macau - Las Vegas von Asien

Die letzten Tage in HongKong habe ich mit Essen auf den Strassenmaerkten, herumschlendern und schwitzen auf verschiedene Weisen hinter mich gebracht.

Zu erst habe ich wegen dem waremen Wetter geschwitzt, bei knapp 34 Grad und einer Luftfeuchtigkeit wie in der Waschkueche schuettet man Wasser in rauhen Mengen hinunter und schlendert am Tag doch eher durch die gut klimatisierten Shoppingkaufhaeuser als durch die Strassenshops.

Weiter ins Schwitzen bin ich auch gekommen wegen meinen weiteren Plaenen in China. Was ich eigentlich vor habe, wie ich das machen moechte und und und. Daher habe ich hier auch viel Zeit mit Recherche im Internet und durchwuehlen meines Loneyplanets verbracht. Der erste Teil meines Tripps steht nun zu mindest schon einmal. Es wird fuer mich am Montag wenn ich wieder aus Macau zurueck bin mit dem Bus nach Xiamen gehen. Dieser 10-stuendige Bustripp wird mich etwa auf die haelfte zwischen Shanghai und HongKong bringen. Hier ein paar Infos von Wikipedia. Dort will ich ein paar Tage bleiben und dann mit dem Zug in Richtung Shanghai fahren. Die naechste Station wird Hangzhou sein Information ueber Hangzhou, dann eventuell nach Huzhou Informationen.

Dann geht es nach Shanghai, dann ein paar Tage in Shanghai, dann will ich nach vQingdao wo das Tsingtao, uebrigends urspruenglich ein Deutsches Bier, gebraut wird und wo noch viele alte Haeuse stehen sollen.

Von dort dann mit dem Zug nach Tibet rein. Wenn es moeglich ist, heute auf der Faehre von HongKong nach Macau hat mir eine Hollaenderin erzaehlt das Tibet geschlossen sein sollte wegen irgendwelchen Protesten auf dem Mount Everest. Konnte ich noch nicht bestaetigen, werde morgen aber mich mal erkundigen im CTS (China Travel Service). CTS ist das Staatsreisebuero in China wo man alle Bus, Flug oder Zugtickets kaufen kann, wo ich auch mein Busticket gekauft habe.

Heute sitze ich in einem kleinen schmalen Hostel in Macau in Augusters Lodge, lasse mich gerade von einem Japaner aufklaeren wie gut doch Hitler war und der Banglanesische Besitzer erzaelt mir wie gut doch Deutschland ist.

Bleibe also bis Montag Mittag in Macau, dann geht es zurueck nach HongKong.

Bis bald

Philipp