Samstag, März 31, 2007

Things are going crazy .......

Hi,

in der letzte Woche hier in Neu Seeland ist doch einiges geschehen. Mit dem Ende des letzten Berichtes bin ich am nächsten Tag dann in Richtung Kaikura gefahren. Dem Meka für Whalewatching in Neu Seeland. Warum denn eigentlich nicht, dacht ich mir und bin mal schnell die gut 200 Kilometer in Richtung Norden gedüst.

Abends dann angekommen und in Dunkelheit mein Zelt aufgebaut, warscheinlich könnte ich das jetzt auch mit verbundenen Augen (würde mal auf einen Versuch ankommen). Am Abend ich dann auch nichts mehr großartiges passiert. Wollte eigentlich ein letztes Mal hier in NeuSeeland Fisch essen gehen aber ausser einem Fish&Chips konnte ich da nichts auftreiben. Nuja sagen wir mal es hat satt gemacht, mehr aber auch nicht.

Am naechsten Morgen dann lange gepennt (nach nächtlicher Ruhestörung der LKW-Werkstatt auf der Straßenseite gegenüber, die anscheinend versucht haben einen neuen Zeitrekort im Reifenwechseln an LKW aufzustellen und dass erst nach 20 Versuchen hinbekommen haben) und gemühtlich mein Buch nach dem Frühstück gelesen. Bin dann richtig früh ;-) so um 11 Uhr in Richtung Whalewatching-Büro gefahren. Auswahl an verschiedenen Anbieter hat man hier nicht es gibt nur einen, tjupp und dass macht sich auch im Preis bemerkbar aber wie heist das hier immer so schön im Reiseführer "That's a once in a livetime experience". Nunja nach dem ich dann mich vom Schock erholt hatte, habe ich dann die Kreditkarte rübergereicht und gehoft das die nicht anfängt zu glühen ;-). Glücklicherweise ging es dann aber auch in 15 Minuten gleich los. Also schaut euch die Bilder an, es hat sich A) absolut gelohnt und B) war es wirklich ein einmaliges Erlebnis und absolut beeindruckend wenn die Wale wieder in die tiefen des Meeres abgetaucht sind und am Schluß Ihre Megaschwanzflosse in die Höhe Strecken um Kerzengerade in die Tiefe zu tauchen.



Das ganze hat etwa 3 Stunden gedauert, wovon wir etwa 2 1/2 Stunden auf dem Meer verbracht haben und doch das Glück hatten gleich 2 Wale zu sichten. Beim ersten hatte leider meine Kammera gesponnen. Den zweiten Wal habe ich dann aber gut ablichten können. Wenn er an der Oberfläche schwimmt sieht man nur etwas graues im Wasser schwimmen und dann selbstverständlich auch die Wasserfrontäne die er beim Ausatmen in die Höhe schiesen lässt. Der absolut beeindruckendste Teil ist wenn er am Ende wieder in die Tiefe abtaucht, was aber leider auch sehr schnell geht, wie ich beim ersten Mal feststellen musst. Beim zweiten habe ich dann auch die Serienbildfunktion der Kammera aktiviert und dann innerhalb der paar Sekunden einige gute Bilder machen können. Zuhause kann ich euch dann noch ein paar Videos davon zeigen, beeindruckend.

Danach wollte ich dann in Richtung Hanmer Springs zu dem Thermalbad fahren, vorher dann wieder meine spritfressende Karre mit Petrol auffüllen müssen. Als ich in die Tankstelle reingefahren bin und eine freie Säule gesucht habe, springt aufeinmal links von mir jemand hoch und rudert mit den Armen? Dachte dann, hmm irgendwie das kann doch nun wirklich nicht sein. Zufälle gibt es die gibt es gar nicht. Es war Claudia aus der Schweiz mit deren Truppe ich am Anfang in Bay of Island war. Hätte nie gedacht das Ich Sie nochmal wieder sehen werde.



Jedenfalls wars ein riesiges Hallo und wir hatte dann glaube ich na halbe Stunde die Tankstelle blockiert und sind danach in ein Cafe gegangen um weiter zu Quatschen. Sie war nach Ihrer Sprachschule dann mit Ihrem Freund für 2 Wochen in Neu Seeland unterwegs. Die beiden haben die gleiche Tour in 2 Wochen gemacht für die ich 2 Monate gebraucht habe! Ich sag nur eins Stressnudel ;-) Da die beiden auch am Wochenende in Christchurch sein wollten, hatten wir vereinbart das ich mich melde wenn ich in der Stadt bin und wir was Essen gehen.

So nach dieser Überraschung bin ich dann wirklich abgedüst in Richtung Hanmer Springs, es war allerdings dann schon Abends um 6 Uhr und ich wollte dann einfach soweit fahren solange es noch hell ist. Hatte dann auch ein super plätzchen zum Wildcampen an einer Brücke und einem kleinen Bächlein gefunden (Bilder). Abends dann nach einem total verkochten Abendbrot (meine Kochkünste hatten an diesem Abend total versagt, glaube die Reste haben selbst die Oposums verschmäht) ein Feuerchen gemacht (daher auch die ganzen Feuerbilder) und hatte dann auch noch ne Begnung der NZ-Art.



Es war mittlerweile bereits 11 Uhr Abends, da hielt dann ein Auto auf der Brücke. Dachte ok Sie wollen sehen ob am Feuer jemand sitzt, machte darauf hin meine Stirnlampe an. Das Auto wendete dann und fur auf dem Feldweg zu meiner provisorischen Nachtstelle zu. Es stellte sich dann heraus dass das 2 Frauen waren die einfach nur um das Feuer besorgt waren. Sie baten mich dann nur das Feuer, wenn ich fertig bin, mit Wasser abzulöschen, da hier doch alles so trocken sei. Die beiden wünschten mir dann noch eine gute Nacht und viel Spaß und fuhren davon. Fand ich auch irgendwie cool denn es war eigentlich dann für die ganze Nacht das letzte Auto und irgendwo anders hätte das keinen gejuckt, das ist halt NZ.

Nächster Morgen, wie immer wenn ich im Auto gepennt habe, so gegen 7 Uhr aufgewacht, sobald die Sonne über den Berg gekrochen kam. Auf Frühstück machen hatte ich dann irgendwie nicht soo die Lust und wollte dann in die nächste Stadt fahren um mir dort etwas beim Bäcker/Tankstelle/irgendwas irgendwas zum Frühstück zu holen. Laut Karte sollte das auch eine größere Ansammlung von Häusern sein. Nunja die Stadt (Waiao) bestand auch aus einigen Häusern und aus einem Handwerkershop, ner Tanke, Supermarkt aber alles noch geschlossen (macht alles erst so gegen 9 Uhr auf). So lange wollte ich dann auch nicht warten und bin dann weiter nach Hanmer Springs gefahren, in der Hoffnung das es dort ein Cafe gibt das offen ist und wo ich was zum Frühstück bekommen werde. Ich kann euch beruhigen ich habe an dem Morgen überlebt, hatte mich dann mit letzter Kraft ;-) ins Cafe geschleppt und mir ein ordentliches Country Frühstück bestellt (Steak, Eier, Pilze und Kartoffelpuffer). Bis um 10 Uhr hatte ich dann auch die Wochendausgabe der hiesigen Zeitung durchgearbeitet (ist etwa so dick wie die Welt am Sontag in Deutschland).

Nach diesen teilweise doch recht anstrengenden Stunden, hatte das leichte Gefühl eines Muskelkaters vom Zeigungsumblättern ;-), musste ich doch dann etwas zum Relaxen machen. Selbstverständlich hatte ich da nicht an Wandern oder etwas anderes gedacht sondern mich in die warmen Thermalquellen hinein zu stürzen und mein Buch weiter zu lesen. Damit hatte ich dann auch den Rest des Vormittags verbracht.

Ok ich wollte jetzt eigentlich schreiben ich hatte eine Begnung der dritten Art aber wenn Sie das liest zerreist Sie mich, also schreibe ich das hier selbstverständlich nicht und Ihr habt das auch nicht gerade gelesen ;-). Nach dem ich so nach 3 Stunden im Thermalbecken eine entspante Position zum Buch lesen gefunden hatte, steigt jemand mit einem blauen (Farbblindheit der Männer, also wahrscheinlich eher turquisem) Bikini ins Wasser. Ihr erinnert euch an Marieke mit der ich fast die letzten 2 Wochen unterwegs war und wir uns in Christchurch getrennt hatten. Eigentlich dachte ich Sie war schon hier und ist nun auf dem Weg oder bereits in Picton. Nuja jedenfalls war es wirklich ein Zufall wie er größer nicht sein konnte. Ok ein Palaver für die nächsten Stunden entstand und es stellte sich heraus das Sie, so wie ich auch, am Tag vorher in Kaikura war. Eigentlich hätten wir uns dort schon über die Füße laufen müssen.

Nunja wir sind danach wieder zusammen auf mein altes Plätzchen am Bächlein zurück gefahren und hatten dann bis Nachts um 3 Uhr uns unterhalten. Am nächsten Morgen dann große Verabschiedung und da ich dann wieder in Christchurch gefahren bin und Sie in Richtung Norden nach Picton wollte, war es nun wirklich nicht mehr warscheinlich das wir uns wieder sehen. Jedenfalls hatte es mich gefreut das wir uns nochmal ausgesprochen hatten und uns gescheit verabschiedet hatten.

Eigentlich wollte ich den Tag dann mit Angeln verbringen, hatte dann doch keinen Bock und die Idee des Skydiven ist so in mir angewachsen. Hatte die Idee schon seit langer Zeit aber aus bestimmten Gründen nicht gemacht (ist ja so hoch und eigentlich ist ja ein Flugzeug nicht dafür bestimmt das man in 4000 Meter heraus springt ;-) ). Die Touriinfo hatte mir dann auch einige Infos geben können. An diesem Tag war aber das Wetter nicht so prikelnd, daher hatte ich die Entscheidung auf den nächsten Morgen verschoben.

Den Nachmittag gab es wieder Kino: "Mr. Beans Holiday". Es hat sich absolut gelohnt, ein klassischer Bean Film, genauso gut wie der erste Film. Nur eventuell einen Schlag Kaotischer.

Nächster Morgen, eine Entscheidung stand an. To be or not to be, Skydiving or not. Nunja ich habe mich wirklich fürs Skydiven entschieden und letztendlich kurzen Prozess gemacht.



So und als absolute Neuheut (hier in meinem Blogg) das 6 Minütige Video von meinem Absprung aus dem Flugzeug gibt es hier nun auch anzusehen. Viel Spaß und lasst die Leitung glühen.



Nunja ist könnt es auf den Bilder erkennen, es war glaube ich das verrückteste was ich bisher gemacht habe. Es war ein tolles Gefühl mit dem Flugzeug zu fliegen, aber wo dann die Tür aufging und nacheinander die anderen einfach raus gehopst sind, dachte ich nur: "Ok jetzt springst du aus dem Flugzeug". Glaube ich hatte den Springer Pete, 3 Mal gefragt ob auch alles fest gezurrt ist. Angst hatte ich in dem Moment eigentlich nicht, nur Respekt und gehoft das der blöde Schirm auch aufgeht. Wir sind dann vor gerutscht zur Ausstiegslucke, bevor wir dann heraus gekippt sind hatte ich eigentlich nur noch in den Gurten gehangen. Kontakt zum Flieger hatte ich in dem Augenblick schon nicht mehr. Dann Kopf anlegen, letztes Stossgebet, Beine einknicken, Daumen im Haltegurt fixieren, eins, zwei

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Absprung

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Die ersten Millisekunden in der man das Flugzeug noch als Fixpunkt hat sind eigentlich die wo man denkt: Oh Scheiße. Doch dann passiert es dass man realisiert das man wirklich fliegt. Nichts links, nichts rechts, nichts unter oder über dir. Einfach nichts. Dann sieht man die Landschaft aus einer Perspektive die man so noch nicht gesehen hat und man ist einfach begeistert. In diesem Augenblick realisiert man das dieses Gefühl einfach einzigart toll ist und man fragt sich warum in aller Herrgottsnamen man das nicht schon eher gemacht hat und dann geniest man nur noch.

Und dann Zack der Fallschirm geht auf und die 40 Sekunden freier Fall sind vorbei wie mit dem Finger geschnippst. Wow und dann hängst du an dem Fallschirm und du stehst eigentlich in der Luft. Vorher ist dir die Luft ins Gesicht geschossen, was man nur vergleichen könnte als wenn man bei 130 auf der Autobahn das Gesicht zum Fenster heraus hält. Dann schwebt man und dieses ist genauso toll wie vorher der freie Fall. Das ganze war in ein paar Minuten leider vorbei und auf dem Video kommt es nur halb so toll raus wie es eigentlich ist. Ein zwei Bewegungen nach Rechts und Links und dann Touch Down. Munter Erde hat einen wieder. Ein bischen Koordinierungsprobleme aber ansonst alles klar ;-)

So am Abend hatte ich mich dann noch mit Claudia und Ihrem Freund in der Stadt getroffen. Das ein oder andere eher mehr Bier ist geflossen, der Chinese hat nur die schmeckenden Sachen auf dem Tisch gehabt und zuletzt sind wir noch in eine Bar rein für nen Absacker Cocktail. Oh Mann, wie ich den guten Caipi oder Cuba vermisse, der Barmann hatte mich nur mit Augen angesehen als wenn heute Ostern und Silvester an einem Tag wären.

Heute versucht meine Kiste von Büchern an den Mann zu bringen. Ein paar sind weg eine halbe Kiste ist aber noch übrig. Denke ich werde diese dann im Campground stehen lassen, man ist ja selbst auch immer wieder froh wenn man dort etwas zum Lesen findet.

Heute Abend wollen wir wieder zusammen ins Kino sehen. Irgendwas mit Action, hatte Claudias Freund nur gesagt, na dann schauen wir mal.

Alle Bilder der letzten Wochen und vom Skydiving gibts in der Gallerie zum Bestaunen.

Bis bald

Philipp

P.S.: Glaube ich habe meinen eigenen Rekort in der Länge eines Berichtes aufgestellt. Nuja die Finger müssen ja trainiert werden.

Sonntag, März 25, 2007

Mount Cook bis Christchurch

UPDATE: 10pm: Bilder sind hoch geladen. Viel Spaß

Von den Boulders aus ging es weiter in den Norden in Richtung Mount Cook.

Nach knappen 300 Kilometern sind wir dann mit etwas blauem Himmel in der Region am Mount Cook angekommen. Von dem Highway aus fuehrt eine ca. 60 Kilometer lange Stichstrasse zum Mount Cook. Aus einem mal kurz hinfahren werden da mal schnell 120 Kilometer draus. Am ersten Tag sind wir auch gleich hinter gefahren um uns den sagen haft tollen unter Wolken verhuellten Mount uns an zu sehen. Man konnte die unteren Auslaeufer der Gletscher erkennen und nur erahnen wie gigantisch es ohne Wolken und eventuell noch mit blauem Himmel aussehen muesste. Muesste!

Uebernachtungsgelegenheit waehre am Mount Cook auch moeglich gewesen. Es gab dort so einen tollen DOC Campingplatz der aber aktuell eher an einen Baustelle am Postdammer Platz erinnert hat an einen beschaulichen und ruhigen Ort zum Ausspannen. Daher sind wir dann schnurstracks zum dem achsotollen und allen Reisefuehrern hochgelobten Lake Tekapo gefahren. Von der Farbe hat man mehr wenn man ein paar Minuten laenger am Lake Pukaki bleibt an dem dann auch die Stichstrasse zum Mount Cook fuehrt.

Jedenfalls haben wir am Lake Tekapo am Ostufer eine super tolle Stelle gefunden.

Und ihr glaubt nicht was am naechsten Morgen passiert ist, das war so mit das tollste Naturueberraschungserlebnis hier in Neu Seeland.

Wir hatten blauen Himmel und keine einzige Wolke am Himmel. Ich war wieder mal in meinem Auto gelegen und so schlaftrunken aufgewacht und dachte: "Oh ganz schoen blau draussen. BLAU??" In dem Moment bin ich aus dem Auto gesprungen und ich dachte ich sehe nicht richtig, dort wo am Tag vorher alles mit Wolken verhuellt war konnte man nun die mit ein bischen Schnee bedeckten Gipfel der Berge sehen. Fuer mich war nur eins klar, alle weiteren Plane gechanceld und wieder die insg. knapp 250 Kilometer vom Lake Tekapo wieder zurueck zum Mount Cook.

Ihr muesst euch die Bilder anschauen, die ich entweder heute oder die naechsten Tage hochladen werde. Da mir leider nach den ganzen letzten Laendern die Steigerungsformen ausgegangen sind bleibt nur noch ein: Einfach gigantisch uebrig ;-)

Den Tag hatten wir verbracht in dem wir zu einem Gletscher See gelaufen sind und dort ein paar schwarze Eisberge beim schwimmen im See beobachten konnten.

Von Mount Cook ging es weiter nach Ashburton an die Westkueste und in Richtung Christchurch. Dort haben sich Marieke und ich getrennt und ich bin dann nach Akaroa, der Halbinsel vor Christchurch gefahren. Sie ist weiter nach Norden in Richtung Arthurspass gefahren. Die knapp 2 Wochen waren toll gewesen aber ehrlichgesagt ich hab das eigene in den Tag leben vermisst, immer musst man sich absprechen und kompromisse finden. Heute zum Beispiel hab ich das neu erstandene Buch ausgelesen, bin Einkaufen gefahren, bischen durch die Stadt geschlendert, Abendbrot gegessen und haenge nun seit 2 Stunden im INet und ueberlege was ich auf dieser kleinen Nachbarinsel von Neu Seeland (Australien) eigentlich machen will.

2-3 Punkte habe ich die ich unbedingt machen moechte.
- Tauchsegelfahrt fuer 5 Tage in Cairns ins Great Barrier Reef
- Kakadu Nationalpark in Darwin
- Mit dem Zug (The Ghan) von Adelaide nach Darwin duesen

Ueber die Website vom Greyhound busservice in Australien hab ich auch herausgefunden dass es von Sydney nach Darwin schlappe 6000 Kilometer sind. Jeehaaa, durch 90 Reisetage geteilt sind das theoretische 70 K jeden Tag. Also in 3 Monaten mit eigenem Auto ist das nicht zu schaffen. Daher bin ich aktuell dabei daran zu denken den meisten Teil mit Bus (Greyhound) zu machen und wenn ich lustig bin mir fuer ein paar Tage einen Mietwagen zu nehmen. Australien kann man nicht vergleichen mit Neu Seeland oder der Fahrt von Deutschland nach Norwegen. Nicht umsonst ist es ja ein eigender Kontinent ;-)

Jupp, der bei dem ich in Auckland die erste Woche verbracht habe ist nun wirklich durch Zufall zur gleichen Zeit in Australien. Zwar nur fuer ein paar Wochen(3 1/2 Wochen) aber einen unter den Tisch trinken in Sydney mit VB (Victoria Bitter) wird schon drinn sein.

Was auch gegen das Auto spricht das ich nach Australien mal wieder nen Wechsel in der Reiseart brauche. Es ist zwar absolut super hier mit dem Auto zu reisen und man lernt eine Menge Leute kennen aber eine Abwechselung ist nun noetig.

Ob das alles so wird, dass werden wir dann sehen wenn ich es gemacht habe ;-)

Von hier aus werde ich eventuell noch ein bischen ins Hinterland fahren, eventuell noch Peter Lynn mit seinem alten Mercedes in Ashburton besuchen, mal schaun.

Aber der Countdown laeuft fuer Australien und gegen Neu Seeland. Die letzte Woche ist angebrochen und ich bin ehrlich gesagt froh um 2 Wochen verlaengert zu haben und die Karre, wie sie bei mir nur noch heist (Mietwagen), hier in Christchurch zurueck zu geben.

Bis bald

Philipp

Montag, März 19, 2007

Südküste Bluff bis Moeraki Boulders

2. Reisebericht in Folge. Weiter unten steht NOCH einer!!

Die vergangene Woche war hier in NZ ziemlich verregnet.

In Bluff angekommen wollte ich eigentlich auf Stewart Island fahren, nur das Wetter hatte dann überhaupt nicht mehr mitgespielt. Dort hatte ich ja dann auch Marieke wiedergetroffen und seit dem sind wir auch zusammen unterwegs.

Dadurch das sich das Wetter hier so gegen uns schlägt muss ich schon seit einer Woche im Auto pennen, geht besser als man denkt und man spart sich auch noch den Campingplatz.

Die vergangenen Tage waren wir in Dunedin (Duneeeeedin gesprochen). Eine wirklich tolle Stadt und schottischer als die meisten schottischen Städte (auch vom Wetter her). Jedenfalls ist die Ostküste der Südinsel eine der schönsten Regionen und für mich fast die schönste. Schaut euch die Bilder an, ist schwierig diese Eindrücke nur auf den Bilder weiter zu vermitteln.

Gestern sind wir dann von Dunedin aufgebrochen und sind aktuell auf dem Weg in Richtung Mount Cook. Zwischenstation war gestern die Moeraki Boulders. Schon witzig diese runden Steine im Wasser. Link zur Erklärung der Boulders

Achso noch was, so nebensächliches ;-)

Habe mich nun endgültig entschlossen was ich nun nach Neu Seeland mache. Der Plan ist nun wie folgt:

- Habe mein Flugticket in Dunedin geändert und fliege nun von Auckland nach Sydney
- In Sydney werde ich mir dann ein Auto kaufen und mit in 3 Monaten in den Norden nach Darwin fahren
- Von Darwin aus, fliege ich nach Shenzen (HongKong) von wo ich durch Südchina in Richtung Tibet reisen werde. Dort will ich auf alle Fälle die neue Eisenbahnlinie ausprobieren.

- Wie ich dann aus Tibet nach Singapure zurück komme weis ich noch nicht, das wird mann dann sehen. Aktuell habe ich eine Einladung für ne Unterkunft in der Nähe von Bangkok auf einer Insel über Martin aus Polen den ich mit seiner thailändischen Freundin in Queenstown getroffen habe.

Wir die Zeit zeigen wie das wird.

Viel Spaß bei den Bildern

Philipp

Südküste Südinsel

Hi,

also von Haast ging es über den Haastpass weiter in Richtung Wanaka. Die ganzen Bilder bis zu dem wo ich am See stehe ist der Haaspass, wirklich beeindruckend gewesen. Hatte aber auch Glück mit dem Wetter und wollte mich nicht weiter in der Gegend aufhalten, weil ich es im Gespühr hatte das die nächsten Tage im Milford Sound eventuell gutes Wetter ist.

Letztendlich bin ich bis Wanaka und dort bis zur Puzzelwelt gekommen. Dort hatte ich eine kurze Pause vom fahren gemacht und wollte kurze Zeit später wieder weiter. Tja nur meine blöde Karre wollte mal wieder nicht, Ihre Sehnsucht nach dem Servicemann des AA (NZ ADAC) war größer. Der Wahnsinn nach 5min war die Batterie runter und ich hatte nur Radio gehört. Nunja die Bilder gibt es wieder in der Gallerie. In Queenstown bin ich wegen dem AA der glatte 3 Stunden gebraucht hatte (der Witz war das die Servicestation nur 5 Min entfernt war) erst gegen 20 Uhr angekommen.

Dort beim einchecken ein paar Polen kennengelernt und die Nacht ist dann durch das notwendige vernichten von alkoholischen Getränken erst so gegen 4 Uhr am Morgen geendet. Am nächsten Morgen ging es dann weiter in Richtung Milford Sound.

Die Fahrt dahin (ca. 300km) war nicht schlecht aber anstrengend. Kurz vor Milford habe ich dann beim Verlassen eines Parkplatzes doch tatsächlich Helga und Elisabeth wiedergetroffen. War ein großes Hallo und haben dann Abends wieder zusammen gezelten, war wirklich toll gewesen die beiden wieder zu treffen.

Der nächste Tag stand dann voll im Zeichen "Milford Sound". Um es kurz zu machen schaut euch die Bilder an. Wahnsinn, ich hab wirklich das Glück gehabt einen Tag mit blauem Himmel und Sonne zu erwischen. Milford kann mit dem Geiranger in Norwegen locker mithalten, aber letztendlich gibt finde ich die Fjorde von Norwegen besser.

Von dort ging es über Te Anau in Richtung Süden, mein Ziel war die südliche Scenic
Road die von Te Anau nach Dunedin führt. Zwischenziel war Bluff, wo ich dann in die Stadt reingefahren bin und zu erst auf den Aussichtspunkt der ausgeschildert war gefahren bin. Nunja die Überraschung war groß dort Marieke wieder zu treffen die ich bereits oben im Cobb Valley getroffen hatte. Mi Ihr bin ich nun auch die letzten Tage herumgedüst.

Von Bluff ging es über die Scenic Route in Richtung Dunedin. Tjupp das Wetter hatte uns dann erstmal gezeigt dass es auch Regen geben kann. Die letzten 3 Tage waren total verregnet und die Nächte nahe am Gefrierpunkt, Schneefallgrenze ist bis auf 600 Meter herunter gegangen. Heute sind wir in Dunedin gelandet.

So schluss jetzt neben mir hat jemand riesen Hunger.

Morgen gibts noch ne News bezüglich meiner Reisepläne nach Neu Seeland. Bin nun mir 100% Sicher was ich mache.

Bye

Philipp

Mittwoch, März 07, 2007

Herzlichen Dank, fuer die Blumen

Hi,

an alle herzlichen Dank fuer eure Geburtstagsgruesse.

Seit meinem letzten Bericht von den Pfannkuchenfelsen bin ich dann weiter in Richtung Sueden geduest. Ganze 10 Km weiter habe ich dann an einem tollen kleinen und familieren Campingplatz fuer einen Nacht halt eingelegt.

Die Gegend um Greymouth ist bekannt fuer ihre zahlreichen alten Goldminengeisterstaedte und Fluesse in denen man selbst Gold suchen kann. Dass durfte ich mir doch nicht entgehen lassen. Habe mir in der Stadt eine Goldpfanne so schoen klassisch aus reinem extra schnell rostendem Stahl gekauft und bin ab in die Pampa. Nunja einen neuen Goldrausch hab ich nicht ausloesen koennen und ausser kalten Fuessen vom langen im kalten Wasser stehen und Rueckenschmerzen und viellen Insektenstichen ist auch nichts geblieben, hat aber trotz alledem Spass gemacht.

Von dort aus bin ich dann in Richtung Sueden zum Lake Brunner, wo ich Abends wieder versucht hatte eine Bachforelle an Land zu ziehen. Wollte aber irgendwie nicht so richtig klappen.

So den nachfolgenden Teil des Berichtes tippe ich jetzt schon zum fuenften Mal ab, dank annaloger Verbindung und der tollen Rechnerzugangssoftware hier im INet Computercenter.

Von Lake Brunner bin ich dann in Richtung Shantytown einer fuer Besucher zusammen gestellten alten Goldgraeber Siedlung gefahren. Unter anderem konnte man dort eine alte Bank besuchen wo anhand Infotafeln erklaert wurde wie Goldbarren aus den kleinen Goldnuggets hergestellt wurde. Die Hauptattraktion war aber eine alte Dampflokomotive mit der man ein Stueck in den Wald zu einer alten Saegemuehle und einem Besichtigungsposten fahren konnte. Tolle Sache ausserdem gibt es noch alle wichtigen Handwerkereinrichtungen zu besichtigen. Lohnt auf alle Faelle einen Besuch. Zwar konnt man dort auch wieder Gold finden aber naja sagen wir mal ich war gesaettigt nach meiner 4 stuendigen Exkursion.

Weiter in Richtung Sueden (was bei uns klimatisch dem Norden entsprechen wuerde) ging es nach Hukitika. DER Stadt fuer Jade (Greenstone) in Neu Seeland, sehr schoene Sachen gibt es da aber da ich keine Ohringe, Ketten, Amulette oder einhalb Kilo schwere Anhaenger trage bin ich da auch schnell wieder weg zu einem etwas ausserhalb an einem See gelegenen DOC Campingplatz. Famous Koch wie ich bin, wieder moerderisch gekocht (auf Deutsch uebersetzt: Geschneltzeltes mit Kidney Bohnen, Champions und ner guten Portion Chillie). Problem war dannach nur ich hatte eine riesige Portion fuer 3 Leute und ich hatte keinen Hunger mehr, hmmmm. Da hab ich kurzerhand zwei Deutsche aus Starnberg die neben mir gezeltet hatten zum Essen eingeladen. Die beiden hatten sich moerderisch gefreut mal wieder was gescheits zu bekommen oh oh aber Sie leben noch.

Am naechsten Tag bin ich dann mit den beiden (Helga und Elisabett) dann zusammen an den Franz-Josef Gletscher gefahren und auch den 4 Stunden Walk bis zum Gletscher gemacht. War imposant, da eindeutig breiter und groesser als die Gletscher zum Beispiel in Norwegen. Dafuer war aber der Franz schoen mit Asche von einem Vulkanausbruch Anno 1997 schoen schwarz gefaerbt (offiziell dazu hab ich nichts finden koennen, daher vermute ich mal dass das so stimmt). Die beiden wollten dann noch am gleichen Tag nach Queenstown fahren (380 KM in Richtung Sueden), hab den nur viel Spass gewuenscht und bin auf den DOC Campground an der Kueste in der Naehe vom Fox Gletscher gefahren.

Dort habe ich mich dann mit meinem Dinner an den Strand gesetzt, der aus riesigen Steinen und alten ausgedoerten Baeumen bestand. Ein nettes Feurchen angemacht und mein Bierchen genossen. Ich kann euch nur sagen das war wirklich entspannend. Gegen 9 Uhr sind dann noch ein paar Franzosen aufgetaucht die dann sich Brandungsangeln geuebt haben. Ausser 2 kleinen Haien war nichts zu holen. Wir sassen dann noch so bis halb 12 am Feuer.

Tja und am naechsten Morgen war dann der 6te und ich hab mich wieder geuebt in der Zubereitung von Meet. Die Franzosen hatten mir nur am Abend vorher erzaehlt (eine war Koch) wie toll den Froschschenkel schmecken, nuja das rohe Fleisch auf Toast mit Zwiebel war dann aber doch nicht ihr Fall :-), den Franzmaennern hattes anscheinend aber gut geschmeckt, weil es war ja eigentlich ein Tatar aus reinem Rinderhackfleisch mit Ei, Zwiebeln und ein paar Gewuerzen. Nach einem ausgiebigen und langen Fruehstueck sind wir dann gegen 1 Uhr Nachmittags auf die 4 Stunden Tour zu den Seeloewen aufgebrochen. War ein toller Walk durch Regenwald, vorbei an alten Relikten der Goldgraeberzeit (Stollen, Maschinerie). Die Seeloewen waren in Ma(a)ssen vorhanden, ganze 2 haben wir erkennen koennen. Zurueck waren wir so gegen 6-7 Uhr. Bis es dunkel wurde hatte ich mich dann auch noch mit zwei neu eingetroffenen Paerchen aus Stuttgart verquatscht die auch gerade auf Weltreise sind, aber von der Richtung Thailand kommen. Ja ein paar tolle Tipps bekommen und auch fuer den noerdlicheren Teil der Suedinsel geben koennen. Mit der Anbruch der Dunkelheit haben sich dann unsere Aersche an den Strand begeben, Feuerholz gesucht und versucht bei schoenstem tief dunkelem gewittrigen und schoen stark veregnetem Himmel ein Feur zu machen. Wir wollten schon alle aufgeben aber dann hatte es zum Glueck aufgehoert mit regnen. So konnte ich dann meine Sektflasche rausholen und wir haben dann auf meinen Geburtstag angestossen. Wir waren etwa noch bis 12 Uhr am Feuer gesessen und einer der Franzosen hat einen Gassenhauer nach dem anderen geschmettert, war irre. Dabei ist mir nur eingefallen dass ich nicht ein gescheites normales Lied kann, nur so die ueblichen Sauflieder, hmm das muss auch mal geaendert werden.

Ja und heute morgen war dann vom Wetter her das komplette gegenteil zu gestern. Ab 5 Uhr morgens hatte es aus Wasserfaellen geschuettet, Marke Weltuntergang mit einem Sturm der sich selbst auf dem Waltersberg sehen lassen koennte. Ich bin nur froh das ich in den einzigen regenreien Minuten heute morgen mein Zelt abgebaut habe und dann in die Stadt ins Cafe gefahren bin. Nach kurzerzeit hatte sich dann dort auch der halbe Campingplatz versammelt, aufgewaermt und gestaerkt. Gegen 3 Uhr bin ich dann in Richtung Haast weiter gefahren. Wo ich aktuell auch in dieser doch sooo riesiegen Metropole im Hostel sitze und den Wasserfaellen draussen beim vom Himmel stuerzen zusehe. Angeblich soll ja bereits morgen Abend der Regen ein Ende finden, naja und Deutschland ist Fussballweltmeister. Will auch nicht weiter fahren, denn das hier ist eigentlich eine total schoene Gegend nur mit den Wolken an den Bergen sieht man halt davon ueberhaupt nichts.

So das wars jetzt erstmal wieder. Bilder gibts wenn die Anna aufhoert zu luegen und Ischdn wieder gespraechiger ist ;-)

Bye

Philipp

Freitag, März 02, 2007

Ab in den Süden ...

Hi,

jetzt bin ich schon, ähhmm wieviel Tage hier auf der Südinsel??, ähhm sagen wir mal ein paar habe wirklich aufgehört zu zählen. Für mich gibt es nur ein Termin und das ist der 2 April an dem ich den Mietwagen in Christchurch abgeben muss. Sozusagen habe ich ab heute noch einen vollen Monat. Hoffe dass das Wetter genauso traumhaft bleibt wie es hier die letzten Wochen gewesen ist.

Wo habe ich denn gesteckt? Nach meinem Tripp mit Isti ins Cobb Valley bin ich an das Nordende vom Abel Tasman Nationalpark gefahren und habe dort eine Nacht auf dem Campingplatz verbracht. War zwar keine warme Dusche dafür aber eine ohne Schwärme von Sandfliegen. Den einen Morgen wo ich am Fluss mir die Haare gewaschen habe, war ich fast nur von kleinen schwarzen Sandfliegen umgeben und nein es lag nicht nur an mir :-). Das Gemeine an diesen Fliegen ist das wenn sie dich beisen das richtig schmerzhaft ist und die Schwellung bleibt in den meisten Fällen auch ein paar Tage bestehen. Daher morgens erstmal ein Spraybad mit Antimücke und das hält zum Glück auch alle ab einen zu beissen aber wehe du hast eine klitze kleine Stelle ausgelassen, viel Spaß.

So nach dem Abel Tasman, von dem ich nur den Campingplatz und den Strand gesehen habe, bin ich an die Nordspitze der Südinsel (Cape Farewell) gefahren. Irgendwie hat mich das hier an Skagen an der Nordspitze Dänemarks erinnert nur ein bischen bergiger. Was gibt es besseres als dann mit einem Caffee die Aussicht zu geniesen.

Nächste Station war dann Nelson Lakes Nation Park. Dort am Lake Rotoiti hab ich dann die größten Aale bisher gesehen. Leider ist es verboten sie zu fangen und die sind so zahm das man sie vom Bootssteg aus füttern kann, unfassbar für einen deutschen Angler. Ich sah mich schon mit selbstgebauten Räucherofen am Strand sitzen und Aal räuchern, nix ist es geworden. War aber toll mal einen Aal so im Wasser zu beobachten, bisherige Beobachtungsfelder waren: am Haken, geradeeben vom Haken abgegangen und wieder ins Wasser flitzen, im Räucherofen, gebraten auf dem Tisch und in Stücken auf meinem Teller. Einen Aal beobachten vom Steg aus das Erlebniss hatte ich bisher noch nicht. Von dort dann aus zu Blinkern wollte ich dann auch nicht und mein Fischtag dort bestand dann mehr aus Fischbeobachtung als fangen.

Von dort ging es dann weiter in Richtung Süden, wo laut meinem Reiseführer der Arthurs Pass einen Besuch wert sein sollte. Nunja sagen wir mal ich bin drüber gefahren ohne es zu bemerken, es war dann also nicht soo beeindruckend. Wie auch immer jedenfalls habe ich den geheimen Urlaubsort von John gefunden. Boyle Village. Bilder davon sind in der Gallerie zu finden. Allerdings war der Ort so klein das sie sich nichtmal ein Ortsschild leisten konnten. Bin das erstmal vorbei gefahren und als nach 20 km kein Haus mehr kam musste es wohl die zwei Häuser sein.

Die letzten 2 Tage bin ich dann in Reefton einer ehemaligen Goldgräber und heutigen Kohlabbaustadt untergekommen. War ganz interessant, die Hauptstraße hatten sie im Touribüro in zwei unterschiedlichen Versionen heute und 100 Jahre (oder so) zurueck. Reefton war in Neu Seeland übriends die erste Stadt die elektrisches Licht in der Stadt bekommen hatte, da sie auch das Glück hatten den Stromliferanten (Wasserkraftwerk) gleich nebenan zu haben.

Fast hätte ich es vergessen zu schreiben: Auf dem Weg nach Reefton war ne Baustelle gewesen. Ein Megastau von etwa einem Auto hatte sich angesammelt und da ich keine Lust hatte seehhrr lange im Stau zu stehen bin ich die Abfahrt kurz vorher von der Straße runter zum Fluß. Irgendwie hat mich der angelächelt. Gesagt getan nach ein paar Minuten hatte ich auch eine tolle und meine erste Bachforelle (brown trout), hmmm war lecker gewesen. Da freut man sich doch jedesmal wieder. Bei meinen letzten Versuchen sind die Forellen aus dem Wasser gesprungen haben gekämpft und sind mir dann immer wieder in letzter Sekunde vom Haken gesprungen, diesmal aber war alles optimal.



Heute bin ich wieder meine gut 200 Km gefahren und von Reefton wieder ein Stück in den Norden nach Westport und dann über den Highway 6 in Richtung Süden zu den Pancake Rocks (Pfannkuchenfelsen). Siehe Gallerie, schaut gans lustig aus.

So heute will ich mir dann hier in der Nähe in Greymouth entweder nen Campingplatz in Stadtnähe oder nen Hostel suchen. Nächste Stadtion wird dann die Gegend um den Fox Gletscher sein.

Bye und viel Spaß beim Bilder durchwühlen

Philipp