Mittwoch, Juni 27, 2007

That was the Peoples Republic of China

Ja wie, jetzt schon das Ende von China?

Die letzten Tagen seit Qingdao waren echt teilweise total verplant, dadurch hektisch aber absolut super von der Gaudi die ich zusammen mit einem Iren und anderen Reisebekanntschaften hatte.

Sitze gerade in Hong Kong am Flughafen, das Käse-Schinken Omlett rutscht gerade zusammen mit dem Milchkaffee meine Speißeröhre hinunter und in knapp 30 Minuten geht das einchecken für meinen Flug nach Singapore los.

Daher heute in kürze die Würze.

Qingdao:
Super toll, hat mir gut gefallen. Ist außer Hong Kong, wohl eine der saubersten Städte in China. Mit der deutschen Wurzel, der Gemühtlichkeit der Leute eine Stadt wo man länger bleiben kann und sich wohl fühlt. Bin auch insg. 4 Tage dort gewesen. Habe dann 2 Chinesen aus Shanghai in die deutsche Küche eingeführt und das deutsche Radler gezeigt. Gute Bilder sind dort in der Wirtschaft entstanden. Dort habe ich auch Jillian getroffen die in Beijing Englisch unterrichtet an der Uni. Tolle Zeit und es macht dann mit Ihr auch Spaß ins Restaurant zu gehen und endlich mal zu kapieren was man da vor sich liegen hat.

Beijing:
Der Auftakt für Beijing im Schnellzug von Qingdao war das mein Magen sich umgedreht hatte ich mir eine tolle Erkältung eingeholt hatte. Daher war ich am ersten Tag eher schachmatt und hatte Schädel. Klären konnte ich aber nicht ob der von dem Reisschnapps kam den ich im Zug getrunken habe um meinen Magen zu beruhigen oder ob der von der Erkältung kam ;-). James habe ich auch wieder getroffen und wir haben unsere obligatorischen 15 Kilometer oder mehr in Beijing zu Fuß zurück gelegt. Am Abend gabs dann für mich Cola (Wegen Erkältung) und für Ihn nen Bier. Am dritten Tag ging es mir auch schon besser und wir sind dann zum Westbahnhof um mein Zugticket nach Hong Kong zu besorgen. War ne Gaudi gewesen, blöderweise gab es nur noch ein Ticket für den darauf folgenden Tag für Sonntag, da am Montag kein Zug gefahren ist. Somit ist dann die nicht vorhandene Tagesplanung über den Haufen geschmissen worden u nd wir haben noch schnell Touri gespielt und haben die Große Halle des Folkes begutachtet. Denn diese war das einzigste am Tianmen Square was offen war, alle anderen Attraktionen waren wegen Renovierung für die Olympischen Spiele geschloßen.

Am Abend gab es dann noch Peking Ente und dann hat Jillian uns Ihre Stammkneipe gezeigt, danach gings noch in die Disco. Nach eindeutig zuvielen Bieren habe ich mich dann noch erinnert: "Ach ja ich fahr ja morgen, schitt" und hab mir dann um 2 Uhr ein Taxi geschnappt. Am nächsten Tag bin ich dann gerade noch so zum Zug gekommen, da ich verpennt hatte und 1 1/2 Stunden vor Zugabfahrt aufgewacht bin. Dann habe ich in rekordmäßigen 5 Minuten meine Rucksack gepackt, Taxi geschnappt und bin mit einem mords Schädel zum Bahnhof. Dort hatte alles geklappt und ich war froh das ich dann erstmal meinen Kater ausschlafen konnte.

Tja und bei Ankunft in Hong Kong hatte ich auch Glück denn dann hatte ich auf einmal fürchterliche Rückenschmerzen. Mit Hilfe der Mitreisenden habe ich dann meinen Bigpack und mich zum Taxi und ins Guesthouse befördert, am nächsten Tag erstmal Schmerzhemmer der Marke Atombombe geholt und danach mich zur Massage begeben. Danach habe ich mir noch die Lightshow zum 10-Jährigem Jubiläum von Hong Kong angeschaut, mit Feuerwerk, 15 Minuten lang. Wow Hong Kong ist wirklich immer wieder ein Besuch wert. Ich komme wieder.


So die 4 Wochen China waren der Hammer, hat mir gut gefallen aber jetzt freu ich mich auf die Wüste und UAE und Oman und selbstverständlich auf meine Schwester.

Grüße @ Home

Philipp

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