Dienstag, August 08, 2006

Reisebereicht Norwegen

So seit seit Sonntag bin ich auch wieder zurück aus Norwegen, die Bilder des Urlaubs könnt Ihr in der Gallerie finden.
Der Urlaubsbericht wird abschnittsweise vervollständigt.
Ein Klick auf die Bilder und Ihr bekommt das Bild größer dargestellt.

Diesemal konnte ich Norwegen so erleben wie noch nie zuvor und zwar bei Sonnenschein und warmen Wetter ;-). Ein blauer Himmel und eine Sonnenintänsität wie ich es in Norwegen noch nicht erlebt habe. Mit dem Wetter hatten wir die 2 Wochen gnerell Glück gehabt, wir hatten nur am Ende einen Tag der ein bischen verregnet war, das aber auch nur am Abend (aber das mal gescheit).

Die Tour startete am 14.07 und führte dann aus den tiefen Süddeutschlands an Hamburg vorbei in Richtung Norden an die Küste von Dänemark. Unsere erste Station dort ware Blokhus, welches ich schon von früheren Urlauben kannte. Blokhus hatten wir ausgesucht um uns von der knapp 11-stündigen Anreise zu erholen. Das legendäre an Blokhus selbst ist der für Nordeuropa einmahlige Strand. Ich schätze an der breitesten Stelle hatt er so um die 200 bis 300 Meter. Mittlerweile ist der Strand zu einer sehen-und-gesehen-werden-Meile geworde, denn selbst die guten Porschefahrer haben sich nicht abhalten lassen die Rallyfähigkeiten ihrer tiefergelegten Monster auszutesten. Den Tag verbrachten wir am Strand mit dem Wettbewerb: Wer holt sich am schnellsten einen Sonnenbrand. Wir? Die Tour durch Norwegen machte ich zusammen mit SofD aka SoulofDead ;-), habt Ihr denn noch nie mit der Seele des Todes zusammen Urlaub gemacht? SofD heist auch im wirklichen Leben Jens und hat keinerlei ähnlichkeiten mit der Seele des Todes. Die Fährüberfahrt von Dänemark hatte wir bei FjordLine von Hanstholm nach Egersund in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Daher musten wir von Blokhus aus nochmal gut eine Stunde wieder in den Süden nach Hanstholm fahren. Am Abend vernichteten wir dann auf einem Rastplatz die ersten Steaks die wir aus D eingeführt hatten. Um kurz nach 1:00 Uhr setzten wir nach Norwegen über.

Ankunft in Egersund: Nach einer super entspannten Nacht in Schlafsesseln auf der Fährer sind wir Sonntag frühs in Norwegen eingetroffen. Egersund ist für Norwegen schon ein Städtchen, für deutsche Verhältnisse eher eine Kleinstadt. Erstmal Frühstück am Hafen, tolles Wetter und Urlaubsstimmung. Dann erstmal die Planung durchgegangen wie wir weiter fahren wollen. Die grobe Richtung nach Norden bis zum Geiranger steht nun fest und die nächste Stadtion soll am nächsten Tag der Preikestolen sein. Heute wollen wir erstmal noch bis in die Nähe der Fähre über den Fjord kommen. Auf dem Weg dahin stolpern wir über ein Stück Deutsch-Norwegische Geschichte, wie so oft hier in Norwegen, sind wir an einer deutschen Flag-Stellung aus dem WW2. Ein Hügel überzogen mit Bunkern und durchzogen mit einem Stollensystem. Nach der Erkundung der Bunker haben wir dann mit Taschenlampen bepackt das Tunnelsystem der Bunkeranlage erkundet. Spannende Sache und sehr beeindruckend was hier innerhalb von weniger Monaten erbaut wurden.

Am frühen Nachmittag haben wir uns dann aufgemacht einen geeigneten Platz zum Zelten zu finden. Ein Campingplatz kommt für uns heute nicht in frage, sondern wir wollen schauen das wir selbst ein tolles Plätzchen für unser Zelt finden. Nach nur einer Stunde haben wir dann an einer Sackgasse in den Bergen ein super Platz direkt am See gefunden. Zelt aufgebaut, den Grill angeschmissen und die letzten Importreste von leckerem Grillgut aus Deutschland vernichtet.

Am nächsten Morgen aufbruch in richtung Fähre. Dann Anfahrt zum Preikestolen und dem erste Kontakt mit Norwegens Fjordlandschaft. Breite Fjorde, hohe Berge die bis direkt ans Wasser reichen, einfach gigantisch. Am Ausgangspunkt für den Aufstieg zum Fels angekommen, Sachen gepackt für den ca. 2 stündigen Marsch rauf zum Aussichtspunkt. Angegeben war das glaub ich mit ca. 300 Höhenmetern. Nun ja sollte eigentlich von der Entfernung und der Zeit zu schaffen sein. Das "angenehme" an diesem Weg ist es, dass er die meiste Zeit daraus besteht über Fels zu balanciern, darüber werden hier die meisten Höhenmeter zurück gelegt. Auf der Ebene ist es kein Problem. Hier ein paar Eindrücke von der Tour:



Ende des ersten Berichts

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